Waldhonig
Waldhonig
500 g Glas / 8 €*
(Grundpreis: 16,00 €*/kg)
Ein herb-süßes Geschmackserlebnis aus den tiefen Wäldern des Bayerischen Waldes – naturbelassen und von besonderer Qualität.
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Produktbeschreibung
Entdecken Sie den Geschmack des Bayerischen Waldes
Unser Waldhonig ist ein wahres Geschmackserlebnis für alle, die das Besondere suchen. Er wird von unseren Bienen überwiegend aus dem Honigtau der Fichten und Tannen des Bayerischen Waldes gewonnen – den zuckerhaltigen Ausscheidungen von Blattläusen, die auf den Nadelbäumen leben. Geringe Mengen Blütennektar, die unsere Bienen naturgemäß nebenbei eintragen, gehören als natürlicher Bestandteil zum Charakter eines echten Waldhonigs dazu.
Das Resultat ist ein dunkler, herb-süßer Honig mit einem intensiven Waldaroma, der sich deutlich von milden Blütenhonigen unterscheidet.
Intensives Waldaroma
Herb-süß, komplex und unverwechselbar – das typische Aroma von Fichte und Tanne aus dem Bayerischen Wald.
Honigtau statt Nektar
Waldhonig entsteht nicht aus Blütennektar, sondern aus dem Honigtau an Fichte und Tanne. Waldtracht gibt es nicht in jedem Jahr.
Ideal zum Verfeinern
Passt hervorragend zu Käse, dunklem Brot, in Salatdressings oder als Begleitung zu einem guten Bergkäse.
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Produktinformationen
| Tracht | Honigtau von Fichte und Tanne |
|---|---|
| Geschmack | Herb-süß, würzig, intensives Waldaroma |
| Konsistenz | Flüssig bis leicht zähflüssig, dunkel |
| Art | Deutscher Waldhonig / Honigtauhonig aus dem Bayerischen Wald |
| Gebinde | 500 g Glas |
| Erntejahr | 2026 |
| Herkunft | Bayerischer Wald, Deutschland |
* Die genannten Preise gelten bei Abholung und sind die tatsächlich zu zahlenden Gesamtpreise; Preisänderungen für künftige Erntejahre bleiben vorbehalten. Diese Webseite ist kein Online-Shop – ein Kauf kommt erst bei der Übergabe vor Ort zustande. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen (Kleinunternehmerregelung).
Geprüfte Qualität
Qualitätsmerkmale unseres Waldhonigs
Wir messen unsere Honige an den Kriterien für „Auslese“ und „Premium“ aus den Leitsätzen für Honig des Deutschen Lebensmittelbuchs. Hier sehen Sie die Referenzwerte und unsere tatsächlichen Ergebnisse aus dem Erntejahr 2026.
Auslese-Kriterien
| HMF max. | 15 mg/kg |
|---|---|
| Invertase min. | 60 U/kg |
| Wassergehalt max. | 18 % |
Premium-Kriterien
| HMF max. | 10 mg/kg |
|---|---|
| Invertase min. | 85 U/kg |
| Wassergehalt max. | 18 % |
Unser Ergebnis 2026
| HMF erzielt | — |
|---|---|
| Invertase erzielt | 225,6 U/kg |
| Wassergehalt erzielt | 16,5 % |
Ein unabhängiges, akkreditiertes Labor hat diesen Jahrgang untersucht, die Sortenbezeichnung „Waldhonig“ ausgewiesen und die Konformität mit der Honigverordnung bestätigt (Prüfbericht vom 8. Juli 2026).
| Kriterium | Auslese | Premium | Unser Wert |
|---|---|---|---|
| HMF max. | 15 mg/kg | 10 mg/kg | — |
| Invertase min. | 60 U/kg | 85 U/kg | 225,6 U/kg |
| Wassergehalt max. | 18 % | 18 % | 16,5 % |
Honigprofil Waldhonig 2026
| Pollenspektrum | Rosengewächse 50,2 % · Heidekrautgewächse 16,0 % · Ahorn 16,0 % · Löwenzahn 5,3 % · Weide 4,6 % · Sonstige 8,0 % |
|---|---|
| Elektrische Leitfähigkeit | 1,21 mS/cm (Honigtauhonig ab 0,8) |
| Wassergehalt | 16,5 % (Premium max. 18 · Honigverordnung max. 20) |
| Invertase | 225,6 U/kg (Auslese min. 60 · Premium min. 85) |
Ein unabhängiges, akkreditiertes Labor hat diesen Jahrgang untersucht, die Sortenbezeichnung „Waldhonig“ ausgewiesen und die Konformität mit der Honigverordnung bestätigt (Prüfbericht vom 8. Juli 2026).
Auslese- und Premium-Kriterien gemäß Leitsätze für Honig – Deutsches Lebensmittelbuch, herausgegeben vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (bereitgestellt über die LWG Bayern, Fachzentrum Bienen und Imkerei).
Fachliche Einordnung
Sortenbestimmung
Die Bestimmung der Honigsorte erfolgt durch physikalisch-chemische Analysen im Labor. Waldhonig unterscheidet sich von Blütenhonig durch charakteristische Messwerte:
- pH-Wert: Waldhonig hat einen höheren pH-Wert als Blütenhonig und schmeckt daher weniger sauer.
- Leitfähigkeit: Der elektrische Leitwert liegt bei Waldhonig über 0,8 mS/cm (Blütenhonige liegen in aller Regel darunter; die Honigverordnung nennt einige Ausnahmen wie Kastanien- und Lindenhonig) – ein gesetzlich verankertes Abgrenzungsmerkmal.
- Farbe: Deutlich dunklere Farbe – sie geht auf gelöste Mineralsalze und Pflanzenfarbstoffe zurück und korrespondiert mit der höheren elektrischen Leitfähigkeit.
- Mikroskopisches Bild: Waldhonig ist pollenarm. Die mikroskopische Untersuchung weist stattdessen die typischen Honigtaubestandteile nach – Pilzsporen, Algen, kristalline Massen und Wachsröhren.

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