Waldhonig

500 g Glas / 8 €*

(Grundpreis: 16,00 €*/kg)

Vorrätig Erntejahr 2026

Dunkel, herb-süß und kräftig – Honigtau von Fichte und Tanne aus dem Bergmischwald rund um unseren Stand in St. Oswald (Landkreis Freyung-Grafenau).

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Waldhonig im Glas – Honigtau von Fichte und Tanne aus dem Bayerischen Wald
Waldhonig – Ansicht 1 Honigwabe der Ernte 2026 – die Jahreszahl ins Wachs geritzt Waldhonig – Ansicht 4

Was im Waldhonig steckt

Unser Waldhonig stammt überwiegend aus dem Honigtau der Fichten und Tannen rund um unseren Stand – den zuckerhaltigen Ausscheidungen von Rinden- und Schildläusen, die an den Nadelbäumen saugen. Geringe Mengen Blütennektar, die unsere Bienen naturgemäß nebenbei eintragen, gehören als natürlicher Bestandteil zum Charakter eines echten Waldhonigs dazu.

Das Resultat ist ein dunkler, herb-süßer Honig mit einem intensiven Waldaroma, der sich deutlich von milden Blütenhonigen unterscheidet.

Der 2024er Waldhonig enthielt einen ungewöhnlich hohen Anteil Melezitose – ein Trisaccharid, das im Honigtau von Fichte und Tanne regelmäßig vorkommt und dem Honig bei hohem Anteil eine fast kristalline Struktur verleiht.

Intensives Waldaroma

Herb-süß und kräftig – das typische Aroma von Fichten- und Tannenhonigtau.

Honigtau statt Nektar

Waldhonig entsteht überwiegend aus Honigtau an Fichte und Tanne, nicht aus Blütennektar. Waldtracht gibt es nicht in jedem Jahr.

Ideal zum Verfeinern

Gut zu Käse, dunklem Brot oder in Salatdressings.

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Produktinformationen

Tracht Honigtau von Fichte und Tanne
Geschmack Herb-süß, würzig, intensives Waldaroma
Konsistenz Flüssig bis leicht zähflüssig, dunkel
Art Deutscher Waldhonig / Honigtauhonig aus dem Bayerischen Wald
Gebinde 500 g Glas
Erntejahr 2026
Herkunft Bayerischer Wald, Deutschland
Hinweis zum Naturprodukt: Honig ist ein Naturprodukt. Farbe, Konsistenz und Geschmack können je nach Erntejahr und Witterung variieren und von den Produktabbildungen abweichen. Die natürliche Kristallisation von Honig ist ein natürlicher Vorgang und kein Mangel – durch leichtes Erwärmen im Wasserbad (max. 40 °C) wird er wieder geschmeidig. Honig ist für Säuglinge unter 12 Monaten nicht geeignet.

* Preise bei Abholung. Kein Online-Shop: Der Kauf kommt erst bei der Übergabe vor Ort zustande. Keine Umsatzsteuer (Kleinunternehmer, § 19 UStG).

Qualitätsmerkmale unseres Waldhonigs

Wir messen unsere Honige an den Kriterien für „Auslese“ und „Premium“ aus den Leitsätzen für Honig des Deutschen Lebensmittelbuchs. Hier sehen Sie die Referenzwerte und unsere tatsächlichen Ergebnisse aus dem Erntejahr 2026.

Auslese-Kriterien

HMF max. 15 mg/kg
Invertase min. 60 U/kg
Wassergehalt max. 18 %

Premium-Kriterien

HMF max. 10 mg/kg
Invertase min. 85 U/kg
Wassergehalt max. 18 %

Unser Ergebnis 2026

HMF erzielt —
Invertase erzielt 225,6 U/kg
Wassergehalt erzielt 16,5 %

Ein unabhängiges, akkreditiertes Labor hat eine Probe dieses Jahrgangs untersucht, die Sortenbezeichnung „Waldhonig“ ausgewiesen und die Konformität mit der Honigverordnung im Rahmen der untersuchten Merkmale bestätigt (Prüfbericht vom 8. Juli 2026).

KriteriumAuslesePremiumUnser Wert
HMF max.15 mg/kg10 mg/kg—
Invertase min.60 U/kg85 U/kg225,6 U/kg
Wassergehalt max.18 %18 %16,5 %

Honigprofil Waldhonig 2026

PollenspektrumRosengewächse 50,2 % · Heidekrautgewächse 16,0 % · Ahorn 16,0 % · Löwenzahn 5,3 % · Weide 4,6 % · Sonstige 8,0 %
Elektrische Leitfähigkeit1,21 mS/cm (Honigtauhonig ab 0,8)
Wassergehalt16,5 % (Premium max. 18 · Honigverordnung max. 20)
Invertase225,6 U/kg (Auslese min. 60 · Premium min. 85)

Ein unabhängiges, akkreditiertes Labor hat eine Probe dieses Jahrgangs untersucht, die Sortenbezeichnung „Waldhonig“ ausgewiesen und die Konformität mit der Honigverordnung im Rahmen der untersuchten Merkmale bestätigt (Prüfbericht vom 8. Juli 2026).

Zur Einordnung: Eine Invertaseaktivität von 225,6 U/kg ist ein Frischemerkmal: Das Enzym verliert durch Wärme und lange Lagerung an Aktivität. Eine Qualitätsstufe nach den Leitsätzen für Honig weisen wir für diesen Jahrgang nicht aus.

Auslese- und Premium-Kriterien gemäß Leitsätze für Honig – Deutsches Lebensmittelbuch, herausgegeben vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (bereitgestellt über die LWG Bayern, Fachzentrum Bienen und Imkerei).

Sortenbestimmung

Die Bestimmung der Honigsorte erfolgt durch physikalisch-chemische Analysen im Labor. Waldhonig unterscheidet sich von Blütenhonig durch charakteristische Messwerte:

  • pH-Wert: Waldhonig hat einen höheren pH-Wert als Blütenhonige, die meist zwischen 3,5 und 4,5 liegen.
  • Leitfähigkeit: Der elektrische Leitwert liegt bei Waldhonig über 0,8 mS/cm (Blütenhonige liegen in aller Regel darunter; die Honigverordnung nennt einige Ausnahmen wie Kastanien- und Lindenhonig) – ein gesetzlich verankertes Abgrenzungsmerkmal.
  • Farbe: Deutlich dunkler als Blütenhonig. Dunkle Farbe und hohe Leitfähigkeit gehen meist zusammen.
  • Mikroskopisches Bild: Honigtau selbst trägt keinen Pollen. Was das Labor an Pollen findet, stammt aus dem Blütennektar, den die Bienen nebenbei eintragen – das Spektrum unseres Jahrgangs zeigt das Honigprofil oben. Typisch für Honigtauhonig kommen Bestandteile wie Pilzsporen und Algen hinzu.
Glas Waldhonig der Imkerei Peterek mit Etikett, daneben ein Honiglöffel aus Holz und Fichtenzweige

Weitere Honigsorten

Tannenhonig

Die sortentypische Variante der Waldtracht: Honigtau der Weißtanne, malziger als Waldhonig – und längst nicht jedes Jahr im Glas.

Vorrätig
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Blütenhonig (cremig)

Frühtrachthonig aus dem Bayerischen Wald – geerntet zur Obst- und Löwenzahnblüte. Schonend gerührt für eine cremige Konsistenz.

Vorrätig Mehr erfahren

Wabenhonig

Direkt aus dem Bienenvolk – frisch aus der Wabe, so wie die Bienen ihn angelegt haben.

Nicht vorrätig Mehr erfahren

Bienenkönigin (Carnica)

Carnica-Königinnen aus eigener Nachzucht – überschüssige Tiere geben wir gelegentlich an andere Hobbyimker ab.

Zur Königin

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